Huxley (Exit-VR Experience) - Test

Innenansicht einer VR Brille (nicht die von dem Experience) . Man kann sehr gut sehen, wie gut die Luft das Gerät abkühlt.
Innenansicht einer VR Brille (nicht die von dem Experience) . Man kann sehr gut sehen, wie gut die Luft das Gerät abkühlt.

Die Welt wie wir sie kennen gibt es nicht mehr! In dem Virtual Reality Experience von Exit kann man in eine postapokalyptische Welt abtauchen und die Welt retten!


Das Experience ist sehr realistisch, so ist es auch, dass man mit der Zeit gar nicht mehr bemerkt, dass man die Hand gar nicht richtig schliesst, sondern nur auf einen Knopf drückt, Desweiteren taucht man so fest in die Welt ein, dass man herrumscheirrenden Objekten wie im echten Leben ausweicht! Ich habe das Huxley Experience als Teil einer Berlin Reise (welche mir mein Götti geschenkt hat) gemacht und bin sowas von begeistert! 


Man muss selber nach Hinweisen suchen und Gegenstände finden, falls man trotzdem mal was nicht ganz begreift, dann erhält man von einem Mitarbeiter einen Tipp. Das Design ist wirklich sehr realistisch und das Position Tracking sehr genau, ich habe mir nämlich die Nase nicht gebrochen, denn zwischen der digitalen Grenze und der physischen Grenze des Raums liegen einige CM :)


Es handelt sich um eine HTC Vive welche mit einem Computer verbunden sind, der sich in einem Rucksack befindet. Dieser wird selbstverständlich aufgrund von der hohen GPU Auslastung mit der Zeit etwas warm, allerdings ist das nicht schlimm. 


Ich kann dieses Erlebnis jedem empfehlen. 


Das ganze ist in Unity und C# erstellt und ist höchstwahrscheinlich auf den Raum kalibriert.

Da man die anderen Spieler sieht, gehe ich davon aus, dasss die Computer miteinander verbunden sind und neben dem Standort auch der Status der Hände (ob etwas getragen wird), gesendet wird. Wie bereits gesagt, werden die Rucksäcke sehr warm, was daran liegt, dass die CPU und die GPU bei dem Event sehr stark genutzt werden und es sehr schwierig ist das Gehäuse zu kühlen, da es zusätzlich auch noch von seinem Träger erhitzt wird und der Ventilator bzw. der Lüfter keine Ahnung haben kann, was die CPU als nächstes tun wird. Wie bereits gesagt: Die Kühlung von einem solchen Computer ist sehr schwierig und ist eigentlich nur mit einer Kombination von verschiedenen Methoden realisierbar, so machen die folgenden Systeme Sinn: 1.Wasserkühler für die CPU 2. 2.Lüftungsschlitz oben 3.Oberhalb des RAM‘S und der GPU einen Schlitz anbringen


Da das Sparen von Resourcen bei Virtual Reality Games praktisch unmöglich ist, bleibt einzig und allein die Chance übrig, die Schlitze regelmässig zu säubern, die Öffnungsschlitze weg vom Träger halten und wie bereits in diesem Artikel beschrieben, den Lüfter (bzw. die BPM des Lüfters) anzupassen.


Fazit:

VR ist die Zulunft, dennoch erfordern VR Games eine enorme Rechenleistung. Das Exit Virtual Reality Experience (Huxley) macht enorm viel Spass und hat coole Rätsel, in Lift denkt man tatsächlich, man würde sich bewegen und man weich herumfliegenden Gegenständen instinktiv aus.


Bild oben: Innenansicht einer VR Brille (nicht die von dem Experience) . Man kann sehr gut sehen, wie gut die Luft das Gerät abkühlt.

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Kommentare: 4
  • #1

    Selina (Sonntag, 27 Mai 2018 21:59)

    Das tönt richtig cool�! Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Wassertank an einem anderen Irt als die GPU bzw. die CPU gelagert ist.

  • #2

    lolVR (Montag, 28 Mai 2018 11:37)

    Cool! Ich frage mich, was passiert wenn es bei einem Rendering aufgrund von falschem Chunk-Laden (bsp. Es werden zu viele Chunks geladen) eine Arbeitsspeicher Überlastung auftritt. Ob da der Befehl sudo purge noch sinnvoll ist, weiss ich nicht.

  • #3

    Beth (Mittwoch, 30 Mai 2018 23:28)

    Das hat sicher Spass gemacht. Ich glaube gerade bei der Session-Initalisierung ist es wichtig, für genügen Zeit zu sorgen.

  • #4

    ��‍���‍���‍���������� (Mittwoch, 30 Mai 2018)

    Ok. Let’s TRY TO LET THE GOU CACHE FULL AND DONT COOL IT.�



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