A-FRAME | Web VR

Virtual Reality (Virtuelle Realität) ist die Zukunft und A-Frame ist eine API die die Erstellung von VR Content für Webseiten ermöglicht. Dieser Content kann dann Browser angesehen werden, hier findest du Tipps und Tricks dazu! In diesen visuellen Welten kann es schnell zu "fehl Bewegungen" kommen, bzw. es kann zu Überlastungen des Servers kommen, weshalb ich dir hier auch noch meine Gedanken zum Thema Ressourcen Sicherheit bezüglich WEB VR zeigen möchte. 

Eine A Frame Szene wird wie in HTML im Kuchensystem aufgebaut, hier ein Beispielscode:

<html>

  <head>

    <script src="https://aframe.io/releases/0.8.0/aframe.min.js"></script>

  </head>

  <body>

    <a-scene>

      <a-box position="-2 0.5 -3" rotation="0 45 0" color="#6E6E6E"></a-box>

    

      

      <a-sky color="#210B61"></a-sky>

    </a-scene>

  </body>

</html>

A-Frame ist ein graphisches Framework welches als Javascript-Animation auf der Grafikkarte des Nutzers gestartet wird, bzw. grundsätzlich verbraucht es nur die Ressourcen des Nutzers. Gerade bei Spielen und bei vielen anderen Sites wird dann aber auch eine Serverseitige Applikation wie PHP integriert, welche zum Beispiel Anpassungen vornimmt oder neue Objekte generiert. Sobald so etwas dabei ist, lohnt es sich Schutzmechanismen einzubauen, denn dem Endnutzer kann es schnell mal passieren, dass er ausversehen viele Male auf ein Objekt klickt oder ein sehr intensiver Generierungsprozess gestartet wird.

 

Meine Empfehlungen/Gedanken:

 

1.Gerade bei einer langsamen Internetverbindung aber auch wenn viele andere Dinge laufen, kann es ewig dauern bis die A-Frame API geladen ist. Dabei ist es egal, ob du die API von deinem Server lädst oder ob du sie direkt von der Public API holst. Diese Zeit kannst du verkürzen indem du die API schon vorher lädst. Entweder lässt du per PHP die Objects noch nachladen, oder du erstellst vorher eine Seite, auf der nur das Script im Head geladen wird und eine leere a-scene entsteht, diese Seite konfigurierst du dann so, dass sie auf die eigentliche Scene Seite weiterleitet.

 

2.Du solltest deinen Nutzern Firefox empfehlen, denn dieser Browser funktioniert am Besten mit A-Frame bzw. Web VR.

 

3.Mit der A-Frame link Funktion und mit den Interaction Tools für VR Brillen können Nutzer durch deinen Content navigieren, damit sie dies können, macht die Website einen Call zu deinem Server. Dieser kann unter Umständen durch solche Calls überlastet werden. Deshalb solltest du dir überlegen, ob es nicht Sinn machen würde, den Nutzer vorher noch über eine A-Frame Weiterleitung zu schicken, denn so hat der Server Zeit, die Anfrage zu bearbeiten.

Code: <a-entity link="href: Weiterleitung.html; "></a-entity>

 

4.(ähnlich wie Punkt 3) Wenn man so richtig in ein solches Experience Abgetaucht ist, kann es schnell passieren, dass man aus Versehen zu viele Male auf einen Link klickt. Deshalb solltest du  die Kontrolle sehr genau halten. 

 

5.Platziere Klickbare Objekte auf gut sichtbaren, im Kontrast abgegrenzten Objekten.

 

6.Es macht Sinn später zu benutzende Objekte im Footer zu laden. Denn du kannst jede Javascript Datei auch im Footer laden, was wiederum die Ladezeit beim ersten Laden der Seite enorm verkürzt. 

 

7.Lasse den Nutzer ein Captcha ausfüllen, wenn in der Animation Klickere Elemente vorkommen. Sonst kann es möglicherweise auch zu DDOS Attacken über diesen Weg kommen.

 

Zur offiziellen Seite von der A Frame API

 

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